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Werbegeneinschaft Württemberger Weingärtner:
Breutner folgt Huber
Der Aufsichtsrat der Werbegemeinschaft Württembergischer Weingärtnergenossenschaften hat Dipl. oec. Ulrich Breutner zum geschäftsführenden Vorstandssprecher der Weinwerbung bestellt. Er folgt damit Kurt Huber, der zum 1. August 2007 nach 23-jähriger Tätigkeit in den Vorruhestand treten möchte. Ulrich Breutner, 47, war von 1992 bis 1997 Mitglied des Aufsichtsrates der Weinwerbung und gehört seit neun Jahren dem Vorstand als ehrenamtliches Mitglied an. Mit Ulrich Breutner konnte die Weinwerbung einen ausgesprochenen Marketingfachmann gewinnen, der in seiner Tätigkeit als Geschäftsführer der Lauffener Weingärtnergenossenschaft eine sehr erfolgreiche Marketingstrategie umsetzte. Breutner studierte an der Universität Hohenheim Wirtschaftswissenschaften mit dem Schwerpunkt Agrarökonomie und Marketing. Er hat sich zum Ziel gesetzt, die Profilierung der traditionellen württembergischen Rebsorten weiter voranzutreiben und den bundesweiten Vertrieb des württembergischen Weines weiter zu forcieren. Dabei ist es sein Ziel, auch die Zusammenarbeit mit den nichtgenossenschaftlichen Vermarktungsorganisationen auszubauen. Die Werbegemeinschaft Württembergischer Weingärtnergenossenschaften ist im Auftrag von 54 Weingärtnergenossenschaften einschließlich der Württembergischen Weingärtner-Zentralgenossenschaft in Möglingen für die Umsetzung des gemeinsamen Werbekonzeptes sowie die Kommunikation in Sachen Württemberger Wein tätig. Die württembergischen Weingärtnergenossenschaften verfügen über ein Jahresbudget von rund 3,7 Mio. Euro.

Lifestyle 2006 – Genuss von seiner köstlichsten Seite
Zu einem Messeerlebnis für alle Sinne lädt die Lifestyle 2006 – Die Messe für Wohnen – Genießen – Lebensart in Speyer ein. Die exklusive Messe hat sich etabliert und bietet vom 29. September bis zum 3. Oktober nun zum fünften Mal ein ebenso außergewöhnliches Ambiente wie außergewöhnliches Angebot zu den Themen Wellness und Gesundheit, Wohnen und Genießen, Sport und Freizeit, Mode und Kosmetik, Haus und Garten, Bauen und Handwerk. Neben einem erlesenen Bühnenprogramm glänzt die Lifestyle 2006 abermals mit über 100 exquisiten Ausstellern in allen Bereichen. Weinliebhaber, Gourmets und Freunde kulinarischer Köstlichkeiten erwartet ein köstliches Angebot: Ausgewählte Weingüter sowie die Sektkellerei Schloss Wachenheim laden ebenso wie ein Chocolatier aus Wissembourg und Hersteller sowie Manufakturen wohlschmeckender Produkte zum Probieren, Informieren, Genießen und Kaufen ein. Das Entspannungsstudio Sternenhimmel verwendet zum Beispiel Schokolade als Wellness-Produkt und zeigt unter anderem mit seinem Kakaotrüffel-Peeling und Schoko-Sahnebad dem Kunden eine ganz besondere "Schokoladenseite“. Oder doch lieber in Bier baden? Eine Bier-Spezialität, die sich sowohl zum Trinken als auch zum Baden eignet, kommt von der Klosterbrauerei Neuzelle in Mecklenburg. Ein weiterer Appetitanreger: Dass etwa Sanddorn, die „Zitrone des Nordens“, 16-mal mehr Vitamine speichert als eine Orange, erklärt, warum sich die Früchte der Pflanze zum Verzehr, aber auch als Bestandteil in einer Creme sehr gut eignen – auch dies ist auf der Lifestyle zu erfahren. Seine Wirkung beim Essen sowie als Wickel auf der Haut aufgetragen verfehlt auch der Senf nicht, der von Treff 32 aus Schifferstadt in 39 verschiedenen Sorten in Speyer vorgestellt wird. Ein Highlight für Genießer ist auf jeden Fall auch der Stand der Dessert-Werkstatt aus Mannheim. Mit einem einmaligen Konzept in der Region präsentiert die Dessert-Werkstatt nicht nur das gesamte Zubehör und alle Zutaten für die Zubereitung wohlschmeckender Desserts, Pralinen und Torten, sondern kreiert auch selbst köstliche Desserts zum Mitnehmen und direkten Verzehr in ihrem Ladengeschäft bzw. an ihrem Messestand. Das innovative Konzept von Markus Muth und seiner Frau Susanne Bechthold wurde bereits mit einem Existenzgründer-Preis ausgezeichnet. Die Lifestyle 2006 findet vom 29. September bis 3. Oktober 2006 auf dem Ausstellungsgelände am Technik Museum Speyer statt und ist täglich von 13 bis 21 Uhr geöffnet. Nähere Informationen auch unter www.wivox.de, www.lifestyle-speyer.de und unter der Telefonnummer 06232/6 99 96-0.


Selektion Rheinhesen stellt 14. Kollektion vor
Am 31. August 2006 präsentierten 20 Weingüter im Lichthof der Handwerkskammer Rheinhessen (Mainz) die neuen Weine der Selection Rheinhessen: 37 Weine umfasste die Kollektion in diesem Jahr. 27 Weine stammen aus dem Jahrgang 2005, ergänzt durch 10 Rotweine aus dem Jahrgang 2004. Alte Reben, klassische Rebsorten, reduzierte Erträge und die selektive Lese von Hand, so lauten die Kriterien für die Premium-Klasse aus Deutschlands größter Weinregion am Rhein. Als Rebsorten wurden die Klassiker Silvaner, Riesling, Weiß- und Grauburgunder, Gewürztraminer, Portugieser, Früh- und Spätburgunder festgelegt. Gleich fünf neue Betriebe haben in diesem Jahr den Sprung in den Kreis der Selections-Weingüter geschafft. Es sind die Weingüter Bettenheimer (Ingelheim), Meiser (Gau-Odernheim), Kroll (Bermersheim), Peth-Wetz (Bermersheim) und Thörle (Saulheim). Dazu kommt nach längerem Pausieren das Weingut Weitzel (Ingelheim), in dem mittlerweile Romy Weitzel für die Weine verantwortlich zeichnet. Erstmals in diesem Jahr öffnen am Samstag, 9. September, die Betriebe der Selection Rheinhessen von 10 bis 17 Uhr ihre Tore, um allen Freunden des Programms einen Einblick in die Bereitung von Spitzenweinen zu geben. In den verschiedenen Höfen wird die Selection Rheinhessen thematisch in Szene gesetzt, so dass Angebote wie Terroir-Workshops, Silvaner-Profilprobe, Weinbergswanderungen und kulinarische Köstlichkeiten die Weine der Selection Rheinhessen erlebbar machen werden.
Weitere Infos: www.rheinhessenwein.de


Zeller Stadtweingala
Der Wein aus Zell, Mosel, ist weltweit als „Zeller Schwarze Katz“ bekannt. Nicht die Qualität machte ihn berühmt, sondern der originelle Name und die Vermarktung großer Mengen über die Weinkellereien. Doch Zell hat mehr zu bieten als „nur“ einen berühmten Namen. Zell hat Top-Winzer, die sich seit fünf Jahren in einem Wettbewerb, der Stadtweingala, messen. Albert Kallfelz ist der Mann, der sozusagen aus dem Nichts heraus eines der besten Weingüter an der Mosel aufgebaut hat. Er kann seiner Liste an Auszeichnungen, Medaillen und Urkunden eine weitere hinzufügen. Sein Weingut siegte gleich in allen drei Kategorien bei der Zeller Stadtweingala. Aber Kallfelz muss sich inzwischen einer stadtinternen Konkurrenz erwehren, die mächtig aufgeholt hat. Das dürfte auch der Jury nicht entgangen sein, die sich erstmals aus „Promis“ aus der internationalen Weinszene zusammensetzte, wobei Markus Del Monego, ehemals deutscher Weltmeister der Sommeliers, die Leitung des Wettbewerbs übernommen hatte. Bei der Stadtweingala wird stets der aktuelle Jahrgang verkostet, diesmal also der 2005er. Die Jury hatte sich bereits am Vormittag zur strengen sensorischen Verkostung zurückgezogen. Bremer Ratskellermeister Karl-Josef Krötz, zeigte sich begeistert vom Niveau der 2005er Zeller Weine. Auch Weinbaupräsident Adolf Schmitt lobte an erster Stelle die trockenen 2005er. Schmitt: „Nicht nur die edelsüßen Rieslinge der Mosel sind weltweit einzigartig, auch die trockenen Rieslinge gehören mit ihrer Frucht und Mineralität zum Besten, was es gibt.“
Winfried Simon


Deutsche Wein- und Sommelierschule in Hamburg

Nun ist das Quartett vollständig. Neben der Zentrale und Geburtsstätte Koblenz, der 2000 gegründeten Niederlassung in Berlin und der 2003 folgenden Neugründung in München ist mit der Eröffnung der Niederlassung in Hamburg im September 2006 das Bundesgebiet weitgehend abgedeckt und der Weg für Interessenten zur nächstgelegenen Wein- und Sommelierschule nicht allzu weit. Die 1992 in Koblenz als Tochter der dortigen Industrie- und Handelskammer ins Leben gerufene Deutsche Wein- und Sommelierschule hat sich in den knapp 15 Jahren ihrer Existenz einen hervorragenden Ruf erworben als kompetente Stätte der Aus- und Weiterbildung für Sommeliers und Weinfachberater, so dass eine flächendeckende Versorgung über entsprechende Niederlassungen unbedingt nur konsequent ist. Wieso gerade Hamburg?, werden sich viele Menschen fragen. Dass Hamburg Touristenhochburg ist, über die meisten Sterne-Restaurants in Deutschland verfügt, ist allgemein bekannt, dass aber auch Wein immer schon eine bedeutende Rolle in dieser Stadt gespielt hat, wissen nur die wenigsten. Das Geheimnis liegt im Hafen. Bereits im 13. Jahrhundert wurden hier Weinfässer aus Bordeaux angelandet, fachkundig gepflegt und der Inhalt als Hamburger Rotspon verkauft; übrigens auch heute noch. Dort, wo mit Wein gehandelt wird, wird auch viel Wein getrunken, besonders in der gehobenen Gastronomie. Zwar verfügt Hamburg über eine Berufsschule für Gastronomie, sogar mit schuleigenem Weinberg, die aber mit ihrer breit angelegten Ausbildungspalette nicht in der Lage ist, die hohen Ansprüche der Gastronomie im Hinblick auf eine kompetente Weinberatung voll befriedigen zu können. Johannes Lüddens, IHK-geprüfter Sommelier mit jahrelanger Ausbildungserfahrung in Koblenz, wird die Hamburger Niederlassung leiten. Angeboten werden eintägige Seminare zu den üblichen Fortbildungsthemen rund um den Wein. Gestartet wird Anfang September mit einem Zwei-Tage-Seminar „Die Weinsensorik“. Diese Seminare stehen allen Interessierten offen, vor allem Arbeitnehmern und Auszubildenden aus Gastronomie und Weinfachhandel, aber auch – wie es so schön in den Unterlagen heißt: Genussorientierten und Semiprofessionals. Der Ausbildungs- bzw. Fort- und Weiterbildungscharakter der Hamburger Wein- und Sommelierschule kommt zum Tragen in einem umfangreichen, zweimal vier Tage dauernden „Intensiv- Lehrgang Weinfachmann/-frau“, der mit einem freiwilligen Abschlusstest für das IHK-Zertifikat Weinfachmann/-frau endet.
Lothar Christophel


Internationale Weinfrauen tagen in Griechenland
Der internationale Dachverband der nationalen Weinfrauenverbände „International Associated Women in Wine“ traf sich zu seinem fünften Kongress und der vierten Mitgliederversammlung im Rahmen des Weinbaukongresses Ampelos auf der Kykladeninsel Santorini. Der noch junge Verband IAWIW zählt drei Jahre nach der ersten Mitgliederversammlung in Mainz bereits zwölf Mitgliedsverbände aus neun Ländern, die insgesamt über 2.800 Einzelmitglieder vertreten. Auf Santorini wurden drei neue Mitglieder offiziell aufgenommen: Die „Amigas do Vinho“, Brasilien, die „Femmes Vigne Rhône“, Frankreich, und die ungarische Vereinigung „Tokaj Women and Wine“. Mit 1.300 Einzelmitgliedern ist „Amigas do Vinho“ nun der größte Einzelverband unter dem internationalen Dach, gefolgt von den „Donne del Vino“, Italien (570 Mitglieder) und Vinissima Deutschland (287 Mitglieder). Als gemeinsames internationales Projekt wird eine Marktstudie zum Thema „Frauen als Weinkonsumenten und Kaufentscheider“ in die Wege geleitet. Dem in Griechenland bereits erfolgreich umgesetzten Beispiel folgend wird jedes Land die Studie im Laufe des folgenden Jahres durchführen, um die Ergebnisse im kommenden Jahr bei der Tagung der IAWIW in Italien vorzustellen. Bei den turnusgemäß stattfindenden Wahlen wurde Coraline de Wurstemberger, Les Artisanes de la Vigne et du Vin, Schweiz, als neue Präsidentin gewählt. Im Rahmen des Weinbaukongresses Ampelos und der damit verbundenen Pressekonferenz präsentierten die internationalen Mitglieder ihre Weine Pressevertretern und Wissenschaftlern aus aller Welt. „Bei diesem sachkundigen Kreis waren insbesondere die deutschen Weine sehr gefragt. Mit den Siegerweinen des Vinissima-Weinpreises konnten sechs klassische Weine aus Deutschland vorgestellt werden, die sehr viel Begeisterung ernteten“, berichtet Beate Klingenmeier, Vinissima-Geschäftsführerin.


Rebsorte Tempranillo
Weltgrößter Wettbewerb in Köln
Viva España, das Weinland mit der meisten Dynamik stellte sich mit seiner autochthonen Rebe Tempranillo einer weltweiten Jury. Rund 400 Weine präsentierten sich beim „Tempranillos al Mundo“ im Kölner Hotel Hyatt, und nur einer gewann die „Große Goldene Tempranillo“. Schwerstarbeit für die an zwei Tagen in fünf Gruppen eingeteilten Juroren aus aller Herren Länder. Das Land mit der größten Rebfläche der Welt hat sich in den letzten zehn Jahren weltweit durchgesetzt. Allein nach Deutschland wurden im Jahre 2003 rund 2 Mio. Hektoliter geliefert. Die 1.500 Winzer bewirtschafteten in knapp 5.000 Bodegas – und die Zahlen steigen stetig – eine Fläche von 1,2 Mio. Hektar. Gekeltert werden die Weine aus mehr als 250 Rebsorten, wobei autochthone Gewächse in der Mehrheit sind. Die in Köln anstehende Verkostung stand ganz im Zeichen der Tempranillo, der spanischen Edeltraube. Sie ist nach Garnacha die mit am weitesten verbreitete Traube der Iberischen Halbinsel. Die Tempranillo-Traube hat nicht nur Finesse, sie ist auch sehr aromatisch. Die Weine sind meist von hoher Qualität, sehr fruchtig und haben einen langen Abgang. Unterstützt vom Institut für den Außenhandel (ICEX) und der Organisation International de la Vigne et du Vin (OIV) organisiert der spanische Önologenverband (FEAE) Verkostungen, die darauf abzielen, das Qualitätspotenzial dieser außergewöhnlichen Rebsorte zu verdeutlichen und auch zu zeigen, welch exorbitante Entwicklung die Bodega-Besitzer in den letzten Jahren gemacht haben; ganz zu schweigen von der geschmacklichen Vielfältigkeit. Es waren sowohl rebsortenreine Weine als auch Cuvées mit einem Anteil von mindestens 50 Prozent Tempranillo zugelassen. Von den rund 400 Weinen kam der größte Teil aus Spanien. Zu den Siegern gesellten sich auch Weingüter aus Australien, den USA, Griechenland und Portugal. Die einzige „Große Goldene Tempranillo“- Goldmedaille ging an Pago de los Cappellanes mit seinem Tinto Reserva 2003 aus der D.O. Ribera del Duero. Knapp 70 Weine erhielten unter den jeweiligen Kategorien die „Goldene Tempranillo“. Über 30 Weine konnten sich noch Silber erobern. Der größte Teil der Sieger kam aus Rioja oder aus der D.O. Ribero del Duero. Die Mehrheit der eingereichten Weine aus dem Toro wurde ebenfalls prämiert.
Peter Frank


Treffpunkt der Genießer :
kulinart 2006
Die Messe für Genuss und Stil schmeckt jedem. Davon kann sich der Verbraucher am 14. und 15. Oktober 2006 im Bockenheimer Depot in Frankfurt, am 28. und 29. Oktober im Konzil Konstanz und am 18. und 19. November im Stuttgarter Römerkastell selbst überzeugen (jeweils 10–19 Uhr). Qualitätsbewusste Hersteller und Händler präsentieren und verkaufen dem interessierten Publikum exzellente Schlemmereien, edle Tropfen, geschmackvolles Interieur und ausgesuchte Accessoires – kurz: alles, was das Leben l(i)ebenswert macht. Viele weitere Informationen zum Programm und zu den Ausstellern gibt es unter www.kulinart-messe.de


Weinland Südafrika stellt sich vor
Das Weinland Südafrika präsentiert sich am Sonntag, 8. Oktober 2006 in Hamburg. Im Mittelpunkt des Angebotes stehen bereits die Weine des 2006er Jahrgangs, die im Museum für Hamburgische Geschichte (Café Fees) vorgestellt werden. Um die deutschen Konsumenten für das südafrikanische Weinerlebnis zu begeistern, organisiert die deutsche Niederlassung der WOSA jährlich eine Südafrika Weinmesse. In diesem Jahr findet die 7. Weinshow erstmals in Hamburg statt. Rund 50 Weinhändler und südafrikanische Winzer werden ihr repräsentatives Weinportfolio aus allen fünf Weinregionen des westlichen Kaps vorstellen. Zahlreiche Winzer reisen persönlich an, um die Besonderheiten der südafrikanischen Herkunft zu erläutern. Die Südafrika Weinshow ist geöffnet von 10–18 Uhr; private Weinliebhaber haben ab 14 Uhr Zutritt (Eintritt pro Person: 10 Euro). Begleitend zur Verkostung finden fachliche Vorträge statt, um die anschließende Weinverkostung durch eine theoretische Grundlage zu bereichern.
Anmeldungen und weitere Informationen: Südafrika Weininformation, c/o pm kommunikation
Fremersbergstraße 29, 76530 Baden-Baden
Tel. 07221/3963230, Fax 3963240
info@suedafrika-wein.de, www.suedafrika-wein.de